
Regionale Perspektiven | Internationaler Kontext
Die FORA Gallery vertritt aufstrebende und etablierte Künstler*innen aus dem Kaukasus und Zentralasien, deren künstlerische Praxis sich kritisch mit der Geschichte, den sozialen Realitäten und den kulturellen Transformationen der Region auseinandersetzt.
Mit Hauptsitz in Genf ist FORA europaweit aktiv und präsentiert eigenständige und gemeinschaftliche Ausstellungen, nimmt an internationalen Kunstmessen teil und arbeitet mit institutionellen Partnern zusammen. Darüber hinaus engagiert sich die Galerie aktiv in öffentlichen und privaten Initiativen im Kaukasus, in Zentralasien und in der MENA-Region.
Die Galerie arbeitet mit Künstler*innen zusammen, deren künstlerische Praxis neue Lesarten der regionalen Kulturlandschaft ermöglicht und Fragen der Erinnerung, kolonialer und postkolonialer Identität, Umweltprobleme, Migration, Geschlechterdynamiken und der Rolle regionaler Perspektiven im zeitgenössischen Kunstdiskurs thematisiert.
Als hybride Galerie legt FORA neben ausgewählten physischen Ausstellungen und Veranstaltungen Wert auf ein digitales Programm. Dadurch erweitert sie den Zugang für Künstler*innen und Publikum und fördert einen umweltbewussteren Ansatz in der Galeriepraxis.